Was ist Arthrose?

Arthrose bedeutet "Gelenkverschleiß". Ein natürlicher Prozess beim Lebewesen; die Gelenke nutzen sich im Laufe der Jahre ab. Daher tritt Arthrose häufig im fortgeschrittenen Alter von Pferden und Hunden auf. Jedoch können auch junge Tiere betroffen sein, besonders wenn ihre Gelenke stark beansprucht werden.

Arthrose ist eine Gelenkserkrankung, die durch Fehlstellungen, rassespezifische Disposition oder altersbedingten Verschleiß bei Hunden und Pferden auftreten kann. Auch ein starkes Übergewicht oder Überbelastung der Hunde und Pferde kann zu Arthrose führen. Wenn ein Pferd oder Hund bereits einen Unfall hatte, besteht ebenfalls das Risiko, dass eine Arthrose entwickelt wird, da eine Beschädigung der Gelenke vorgefallen sein kann. Die dadurch verursachten Schmerzen führen häufig dazu, dass der Hund hinkt oder das Pferd lahmt.

Besonders im Anfangsstadium treten jedoch unscheinbarere Symptome auf. Die Bewegungsfreude lässt nach, auf Berührungen wird empfindlich reagiert und Hunde lecken häufig über das betroffene Gelenk. Pferde wie auch Hunde zeigen nach längeren Ruhephasen Anlaufschwierigkeiten, die sich nach einer gewissen Zeit in Bewegung bessern. Doch dies bedeutet längst nicht, dass das Tier beschwerdefrei ist.

Gelenke sind sehr wichtige Bestandteile des Bewegungsapparates der Lebewesen. Sie sind die beweglichen Verbindungsstellen an den Knochenenden und ermöglichen jede Bewegung im Zusammenspiel mit Muskeln und Sehnen. Eine Knorpelschicht umhüllt die Knochenenden in einem Gelenk. Das gesamte Gelenk wird von einer Gelenkkapsel umhüllt. Der Gelenkspalt befindet sich zwischen den Knorpelflächen. Das Gelenk ist mit einer Flüssigkeit, der sogenannten Synovialflüssigkeit, gefüllt. Die Knorpelschicht und die Synovialflüssigkeit - auch als "Gelenkschmiere" zu bezeichnen - sorgen für einen im wahrsten Sinne des Wortes reibungslosen Ablauf der Bewegung.

Im Laufe der Jahre nutzt sich der Knorpel immer weiter ab und die Gelenkflüssigkeit verändert sich. Sie verliert ihre Fähigkeit Wasser zu binden, die stoßdämpfende und schmierende Schutzfunktion (Viskoelastizität) nimmt ab und das Gelenk wird dadurch weniger belastbar. Selbst normale Bewegung ist oft nur noch unter Schmerzen möglich. Die Folge: Bewegungseinschränkung. Dadurch kommt es zu einer negativen Wechselwirkung, da mit abnehmender Bewegung des Gelenkes die schützenden Eigenschaften der Gelenkflüssigkeit noch weiter abnehmen und damit der Schutz des Knorpels weiter verloren geht.

Arthrose kann an allen Gelenken auftreten, am häufigsten aber ist sie an Knie-, Hüft- und Karpalgelenken. Oft verschlechtert sich der Knorpel bereits lange Zeit, bevor Symptome auftreten.

Sowohl die Prophylaxe gegen Arthrose als auch die Behandlung beim Eintreten der Gelenkerkrankung ist sehr wichtig für ein schmerzfreies Leben der Pferde und Hunde. Jeder Tierbesitzer sollte sich mit der Erkrankung der Tiere auseinandersetzen.

Bei Fragen rund um Arthrose und der Ernährung der Tiere stehen wir Ihnen sehr gerne jeder Zeit zur Verfügung. Bei uns steht das Tier im Mittelpunkt unserer Arbeit und wir informieren Sie gerne.

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